Anfrage
Das rasante Wachstum von Großbatteriespeichersysteme beeinflusst zunehmend die kommunale Planung, insbesondere in der Nähe von Umspannwerken. Kommunen ergreifen vermehrt proaktive Maßnahmen und verfolgen strukturierte Ansätze wie LandzusammenlegungEine Methode, die zuvor bereits bei der Entwicklung von Windenergieanlagen angewendet wurde, dient dazu, die Projektauswahl zu optimieren und den Nutzen für alle Beteiligten zu maximieren.
Durch den Zusammenschluss von Grundstückseigentümern innerhalb eines ausgewiesenen Entwicklungsgebiets können Kommunen gemeinsam mit Projektentwicklern verhandeln. Dies gewährleistet eine gerechte finanzielle Beteiligung und beschleunigt die Projektumsetzung. Die Zusammenlegung von Grundstücken trägt außerdem dazu bei, Umweltaspekte und Bedenken der Anwohner zu berücksichtigen, indem Projektstandorte, Turbinenabstände und ökologische Schutzmaßnahmen festgelegt werden, bevor die einzelnen Genehmigungsverfahren beginnen.
Im Gegensatz zur Windenergie benötigen große Batterieparks in der Regel spezielle Genehmigungen. Kommunen definieren zunehmend strategische Zonen um Umspannwerke, um die Wirtschaftlichkeit und die technische Leistungsfähigkeit zu optimieren. Zentralisierte Auswahlverfahren gewährleisten, dass nur Projekte realisiert werden, die den Prioritäten der Gemeinde und des Stromnetzes entsprechen. Dabei gelten klare Regeln für Pachtverträge und Betriebsverantwortlichkeiten.
Durch die Anpassung derLand-Pooling-Modell für BatteriespeicherKommunen können die Ziele der Energiewende mit lokalen Interessen in Einklang bringen, Genehmigungsverfahren vereinfachen und stabile Investitionsbedingungen für netzgekoppelte Energiespeicherprojekte schaffen.
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