Anfrage
Die Energiewende ist abhängig von Materialien wie Lithium, Nickel, Kobalt, Kupfer und Seltenen Erden. Die Konzentration des Angebots auf wenige globale Produzenten schafft strategische Schwachstellen.
Regulatorische Initiativen zielen darauf ab, die Importe zu diversifizieren, die heimische Rohstoffgewinnung zu steigern und das Recycling zu stärken. Viele Ziele bleiben jedoch unverbindlich und sind innerhalb kurzer Zeiträume schwer zu erreichen.
Die aktuellen Recyclingquoten für einige kritische Mineralien liegen weiterhin unter 5 %, manche Materialien werden gar nicht recycelt. Hohe Verarbeitungskosten und regulatorische Hürden schränken die Wettbewerbsfähigkeit ein.
Inländische Bergbauprojekte stehen vor langen Entwicklungszeiten, sodass ein substanzieller Beitrag vor 2030 unwahrscheinlich ist.
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