Kontaktieren Sie uns
ZWEIß, ein Vorreiter im Bereich der Batterieanalysesoftware, hat seine erste branchenspezifische Umfrage veröffentlicht, die sich auf die Erkenntnisse und Anliegen von Fachleuten konzentriert, die in der Batterie-Energiespeichersystem (BESS)-Arena. Erkenntnisse wurden von einem breiten Spektrum von über 80 Branchenexperten gesammelt, von Ingenieuren über Vermögensverwalter bis hin zu Technikern und Betreibern – alles, um ein mehrdimensionales Verständnis der wichtigsten Anliegen in diesem Bereich zu erlangen.
Eine Analyse der Umfragedaten ergab folgende Kernerkenntnisse:
Zu den regelmäßigen Vorfällen technischer Störungen, die fast die Hälfte aller Experten für EnergiespeichersystemeDie „BESS Pros Survey“ beleuchtet häufig auftretende Probleme der Energiespeicherbranche, die eine optimale Systemleistung verhindern. Die unterschiedlichen Leistungsberichte verschiedener Rollen deuten zudem auf eine mögliche Kommunikationslücke zwischen den betriebszentrierten Rollen und der übrigen Organisationsstruktur hin. Dies unterstreicht die Notwendigkeit einer harmonischen Datenstrategie und verbesserter Kommunikationswege zwischen den operativen Stakeholdern.
Ergänzende Beobachtungen der Umfrage zeigten, dass die Befragten eine Reihe von Technologien zur Verwaltung von Speicherdaten einsetzen. Interessanterweise zeigte sich nur etwa die Hälfte der Befragten mit den Funktionen ihrer aktuellen Software-Suite zufrieden, die durch die vom Hersteller bereitgestellten Tools unterstützt wird. Im Gegensatz dazu ist ein zunehmender Trend zur Nutzung individuellerer Software-Tools zur Lösung speicherspezifischer Probleme zu beobachten. Dieser Wandel spiegelt die zunehmende Erkenntnis wider, dass der Betrieb von BESS eine tiefere Analyse sowie Management- und Optimierungskompetenzen erfordert, die eine herkömmliche Energiesoftware möglicherweise nicht bietet.
„Die Ergebnisse der Umfrage zeigten deutlich, dass Fachleute, die für einen reibungslosen Betrieb und wirtschaftlichen Erfolg zuständig sind, zuverlässigere und detailliertere Daten wünschen“, so Dr. Stephan Rohr, Gründer und Co-CEO von TWAICE. „Da wir uns in Richtung eines Branchenansatzes bewegen, der nicht nur einen sicheren Betrieb gewährleistet, sondern aktiv den wirtschaftlichen Wert von Speicheranlagen steigert, ist die Ausstattung von BESS-Experten mit bedarfsgerechten Tools unerlässlich. Der Zugriff auf proaktive BESS-Managementdaten reduziert Risiken und nutzt Marktchancen durch hochverfügbare Anlagen.“
Das Expertenteam von TWAICE führte diese BESS-Branchenumfrage über einen Zeitraum von drei Monaten zwischen Oktober und Dezember 2024 durch. Es sammelte Antworten von 83 Fachleuten aus der EU und den USA. Der Großteil der Antworten stammte von unabhängigen Stromerzeugern (35 % der Befragten), Ingenieur-, Beschaffungs- und Bauunternehmen (19 %) und BESS-Integratoren (17 %). Die meisten Experten, die sich mit Großbatterien befassen, prognostizierten, dass deren Gesamtkapazität in den nächsten zwei Jahren 250 MWh übersteigen würde.
Bei Fragen steht Ihnen unser Experte gerne zur Verfügung!