Dunkelflaute: Umgang mit geringer Wind- und Solarstromerzeugung

2026-03-04
Dunkelflaute erklärte: wie Stromnetze geringe Wind- und Solarstromerträge mit Batterien, Langzeitspeichern, Wasserstoff und grenzüberschreitendem Stromhandel ausgleichen.

Was ist eine Dunkelflöte?


Eine Dunkelflaute beschreibt vorübergehende Perioden geringer Wind- und Solarstromerzeugung. Diese Ereignisse werden häufig als Herausforderungen für auf erneuerbaren Energien basierende Stromsysteme angeführt.


Gewährleistung der Netzstabilität bei geringer Einspeisung erneuerbarer Energien


Moderne Energiesysteme basieren auf:


  • Flexibles Nachfragemanagement

  • Batteriespeicher

  • Langzeitspeicherlösungen

  • Grenzüberschreitender Stromhandel


Da erneuerbare Energien bereits einen bedeutenden Anteil der Stromerzeugung ausmachen, verbessert sich die Systemflexibilität kontinuierlich.


Langzeitspeicherung und grüner Wasserstoff


Saisonale Speicherlösungen wie Biogas, Biomethan und grüner Wasserstoff helfen, längere Perioden mit reduzierter Produktion erneuerbarer Energien zu überbrücken.


Die Kombination von Kurzzeitbatterien und Langzeitspeichertechnologien stärkt die allgemeine Netzstabilität.

 

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